Hoopers Agility

Infos, Seminare & Shop

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Beschreibung

NADAC – Hoopers Agility ist eine Sportart, bei der der Hund einen nummerierten Parcours absolviert. Der Mensch läuft dabei nicht mit dem Hund mit, sondern führt auf Distanz mit Sicht- und Hörzeichen. Der Hund lernt, sich zu lösen und Richtungswechsel auch auf Entfernung anzunehmen. Es geht darum, den Hund schicken und auch in Distanz kontrollieren zu können.

Der Parcours besteht aus Hoopers, Tunnels, Gates und Fässern.


Unterschiede zum Agility (hier bezogen auf die "europäische NADAC-Variante", die hauptsächlich von Tanja Bauer und Claudia Himmelsbach geprägt ist)

- Führung auf Distanz

- Hoopers, die durchlaufen werden

- Gates als Trainings-Hilfsmittel oder Parcours-Element

- Fässer, die umlaufen werden

- Tunnel-Länge 1m und -Durchmesser 80cm

- besonders weitläufige Parcours

- keine Sprünge, Zonenhindernisse und 12er Slalom


Wo finde ich ein Hoopers-Training für mich und meinen Hund?

Da die Sportart erfreulicherweise immer mehr Anklang findet, wächst auch die Nachfrage nach guten Trainingsangeboten. Regelmässig werden wir nach Trainingsgruppen in diversen Regionen gefragt. Unsere wöchentlichen Trainings finden in den Regionen Bern/Fribourg und in der Ostschweiz statt. Ausserdem bieten wir schweizweit und im angrenzenden Ausland Tages- und Wochenendseminare an.

Auf der Suche nach einem passenden Training für sich und den eigenen Hund können folgende Punkte einer Gruppenstunde hilfreich sein:

- Sind die Hunde mit Spass an der Sache dabei?

- Werden Spielzeug und Futter zur Belohnung eingesetzt?

- Ist ein Konzept des Grundlagen-Aufbaus erkennbar?

- Wird der Hund schrittweise an die Übungen herangeführt?

- Kommen nur Geräte zum Einsatz, welche eine gute Sichtbarkeit und geringstes Verletzungsrisiko garantieren (Farbe und Material der Geräte und zB Grösse der Tunnel)?

- Welche Erfahrungen hat der Trainer/die Trainerin mit der Sportart? Hat er/sie die eigenen Hunde im NADAC ausgebildet, um Erfahrungen zu sammeln? Hat er/sie Erfahrungen in der Ausbilung von verschiedenen Hunden/Rassen (bzw. MIschlingen)?

- Bei fortgeschrittenen Gruppen: werden die Parcours so gestellt, dass ein runder, flüssiger Lauf möglich ist (Vermeidung von engen Wendungen und dadurch Gelenkbelastungen)?

- Wie ist die Stimmung zwischen Leitern und Teilnehmern?

-> Empfehlenswert ist in jedem Falle der Besuch einer Trainingsstunde ohne den eigenen Hund mitzubringen.


Hooper - das Gerät

Der Begriff "Hooper" ist aus dem Englischen übernommen. Das Gerät kann auch als "Tor" oder "Bogen" bezeichnet werden.

Wichtig bei den Hooper ist eine hohe Sichtbarkeit. Dies ist besonders bei weissem Material der Fall: der Hund muss im Parcours sofort sehen, wo die Hooper stehen. Graue Hooper sind viel schwieriger zu erkennen und erschweren so das Training unnötig. Weisse Hooper schaffen optimale Trainingsbedinungen. Sie werden vom Hund sofort erkannt und wir können uns auf die Herausforderungen der Sportart konzentrieren.

Ausserdem sollte natürlich Material verwendet werden, welches für den Hund keine Gefahr darstellt (keine scharfen Kanten etc.).

Hooper können im Shop bestellt werden.

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In den USA bietet der NORTH AMERICAN DOG AGILITY COUNCIL (abgekürzt NADAC) eine Vielfalt an Klassen und Spielen an. Darunter auch das 1993 gegründete „Hoopers Agility“.

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